
Wacken war gestern – jetzt regiert das W.B.A!
Nach Jahren auf dem Holy Ground kam die glorreiche Idee: Warum nicht das ganze Geld direkt in die eigene Schlachtbank des Metal stecken? Gesagt, getan – und so wurde das Ammerland zum Epizentrum des Rockens: W.B.A. – Wacken bei Achim.
Eine Bühne wurde hochgezogen, Anlage und Mischer gebucht, als ginge es um Leben und Tod. Dazu ein improvisierter Pool, in dem ein Moshpit tobte, der selbst Odin stolz gemacht hätte.
Bier floss literweise aus dem eiskalten Fass, Cola-Whiskey ohne Ende, dazu Fleischberge vom Grill – Bratwurst, Schweinenacken – und reichlich Salat für die tapferen Vegetarier.
Wir haben die Bretter zum Beben gebracht, das Publikum feierte ekstatisch, stürmte die Bühne und machte den Abend zu einem einzigen Inferno. Bis tief in die Nacht knallte es – familiär, dreckig, ehrlich, mit Herz.
Fazit: W.B.A. – kein kleiner Ersatz für Wacken, und mindestens genauso laut. Und wer dabei war, weiß: Das Biest lebt. 🤘🔥🍻

